Kein Taschenrechner. Ein „Was übersehe ich gerade?"-Tool. In 60 Sekunden: Ihre Top-Hebel, Ihr blinder Fleck, Ihr nächster Schritt.
Die meisten Unternehmer verlieren kein Geld, weil sie die falsche Gestaltung wählen, sondern weil sie mit der zweitwichtigsten anfangen. Wer eine Holding aufbaut, während der eigentliche Hebel in der Gewinnverwendung oder bei den gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen liegt, investiert viel Aufwand in wenig Wirkung.
Der Scanner beantwortet deshalb eine Reihenfolge-Frage: Welches Thema in Ihrer Konstellation verdient zuerst eine echte Rechnung. Er erfasst dafür die Ebenen, die zusammenwirken — Rechtsform und Ertragslage, bestehende Beteiligungen, Immobilien im Betriebs- oder Privatvermögen, geplante Veränderungen wie Verkauf, Nachfolge oder Wegzug.
Das Ergebnis ist eine Priorisierung mit Begründung, keine Gestaltungsempfehlung. Der Unterschied ist wichtig: Eine belastbare Empfehlung setzt die Prüfung des Einzelfalls voraus, inklusive Verträgen, Bilanzen und der tatsächlichen Verhältnisse. Was der Scanner leisten kann, ist die Vorstrukturierung — damit ein späteres Gespräch nicht bei null anfängt.
Er ist ausdrücklich auch dann sinnvoll, wenn das Ergebnis lautet: kein nennenswerter Hebel vorhanden. Bei einfachen Strukturen mit moderatem Ergebnis übersteigt der Aufwand einer Umstrukturierung regelmäßig den Ertrag — diese Auskunft ist billiger als der Versuch.
Er erfasst die zusammenwirkenden Ebenen einer Struktur — Rechtsform, Ertragslage, Beteiligungen, Immobilien, geplante Veränderungen — und priorisiert, welches Thema zuerst durchgerechnet gehört.
Nein. Der Scanner liefert eine Priorisierung zur Vorstrukturierung. Die verbindliche Beratung im Einzelfall erfolgt durch die Steuerkanzlei und setzt die Prüfung der tatsächlichen Verhältnisse voraus.
Rechtsform, ungefähre Ertragslage, bestehende Beteiligungen und Immobilien sowie geplante Veränderungen in den nächsten Jahren. Unterlagen sind nicht erforderlich.
Dann ist das das Ergebnis. Bei einfachen Strukturen mit moderatem Ergebnis ist der Aufwand einer Umstrukturierung oft größer als der steuerliche Vorteil.